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NeedToConvert

Generatoren

7 Tools

Passwörter, QR-Codes, Barcodes, Hashes, UUIDs und Testdaten auf Ihrem Gerät erstellen.

So funktionieren diese Tools

Generatoren erzeugen Werte, die privat bleiben sollen oder die Sie sofort brauchen: Passwörter, Kennungen, Prüfsummen und Codes. Jeder davon läuft hier in Ihrem Browser, und Passwort- und UUID-Generator beziehen ihren Zufall aus dem kryptografischen Zufallsgenerator des Browsers. Ein neues Geheimnis entsteht also auf Ihrem Gerät und wird nie an einen Server gesendet.

Der Passwort-Generator erstellt zufällige Passwörter mit 4 bis 128 Zeichen oder Passphrasen aus Wörtern, die sich tippen lassen, und zeigt die Stärke in Bit. Der UUID-Generator erzeugt zufällige UUIDs der Version 4 oder zeitlich sortierte der Version 7, bis zu 1.000 auf einmal. Der Hash-Generator berechnet MD5, SHA-1, SHA-256, SHA-384 und SHA-512 für Text oder Dateien bis 1 GB und prüft einen Download gegen seine veröffentlichte Prüfsumme. „Base64 kodieren und dekodieren“ macht aus Text oder Dateien Base64 und wieder zurück.

Der QR-Code-Generator erstellt statische Codes für Links, WLAN, Kontakte, E-Mail, Telefon und SMS, die nie ablaufen, und der Barcode-Generator zeichnet Code 128, EAN-13, EAN-8, UPC-A, Code 39 und ITF-14 und berechnet die Prüfziffern für Sie. Beide lassen sich als PNG oder SVG herunterladen. Der Testdaten-Generator füllt bis zu 1.000 Zeilen mit erfundenen Namen, E-Mail-Adressen und Anschriften als JSON oder CSV.

Häufig gestellte Fragen

Werden generierte Passwörter gespeichert oder gesendet?

Nein. Passwörter entstehen in Ihrem Browser mit dessen kryptografischem Zufallsgenerator und werden nie an einen Server gesendet oder gespeichert. Übernehmen Sie das gewünschte Passwort in Ihren Passwort-Manager, bevor Sie die Seite verlassen.

Laufen die QR-Codes ab?

Nein. Es sind statische Codes: Der Link oder Text steckt im Muster selbst, ohne Weiterleitung oder Tracking-Server dazwischen. Sie funktionieren also, solange der Inhalt existiert, auf den sie verweisen.

Ist MD5 noch sicher?

MD5 und SHA-1 genügen, um zu prüfen, ob ein Download unversehrt angekommen ist, sind aber für Sicherheitszwecke wie das Speichern von Passwörtern oder das Signieren von Daten gebrochen. Nehmen Sie SHA-256 oder stärker, wenn es um Sicherheit geht.

Beruhen die Testdaten auf echten Personen?

Nein. Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Anschriften werden aus Wortlisten und Zufallsmustern zusammengesetzt. Ähnlichkeiten mit echten Personen sind daher Zufall, und die Daten eignen sich bedenkenlos für Tests und Demos.